Jan Brauns in Kürze
Jan Brauns ist Sozialarbeiter und lebt in Bielefeld. Seine Texte sind literarische Beiträge zu aktuellen gesellschaftlichen Diskursen. Er begleitet seine Hautpersonen, während sie Stärken und Ziele entwickeln, von denen wir und sie zunächst nichts ahnten. 2026 erschien sein Buch „Das Fell der Hyäne – Roman einer Befreiung" im Agenda-Verlag, Münster. Die junge Protagonistin Gina begibt sich darin auf die Suche nach Auswegen aus dunklen Geheimnissen und hin zu ihrem eigenen Weg in die Zukunft. Aktuell arbeitet er an seinem zweiten Roman „Manche sagen so", in dem es um Neonazis und Punks, um Familienkonzepte und Selbstbestimmung geht.
Biographische Angaben
Jan Brauns, geboren 1958 in Husum, lebt heute in Bielefeld. Studium der Informatik, Betriebswirtschaft, Sozialarbeit. Tätig als Jugend- und Familienberater.
Seit 1980 Reportagen, Interviews, pädagogisches Material und Handbücher zu friedenspolitischen Themen.
Seit 2015 literarisches Schreiben, seit 2020 Veröffentlichungen in den Literaturzeitschriften und Anthologien. „Tentakel" (Ostwestfalen), „… & Radieschen" (Wien) und „Podium" (Wien). Er begleitet seine Charaktere, während sie Stärken und Ziele entwickeln, von denen wir und sie zunächst nichts ahnten. 2026 erschien „Das Fell der Hyäne – Roman einer Befreiung" im Agenda Verlag, Münster. Derzeit arbeitet er am Roman „Der erste Schlag", in dem es darum geht, wie du die Gewalt loswirst, die dir als Kind zugefügt wurde.
Stipendien
November 2026: "Writer in Residence", Bibliothek Waldmühle, Soltau.
Mai 2024: „Franz-Edelmaier-Residenz für Literatur und Menschenrechte" der Schweizer Gesellschaft für die Europäische Menschenrechtskonvention. Veröffentlichungen: „13 ¼ Tage – 55 Bilder" (Meraner Katalog), in: https://www.sgemko.ch/literatur und: „Das Fell der Hyäne", Agenda Verlag 2026
Herbst 2022: Teilnehmer am Projekt „Literatur-Pat*in" des Literaturbüros Ostwestfalen, Detmold.
Bibliographie
Prosa
„Das Fell der Hyäne. Roman einer Befreiung", Agenda Verlag, Münster 2026.
Anthologien
"Friedenserklärungen" In: „Weiter im Text – Verführung zum Lesen", Edition BVjA, Bonn 2026.
„Friedenserklärungen" In: Gedichte gegen die Kriegstüchtigkeit. Hrsg: Kilian Lippold. Berlin 2026.
„Die Klage Kenias" In: Zeitgrenzen aufbrechen. Hrsg. Michael Hellwig, Enger 2025.
Zeitschriften
„Home Sweet Home". In: Tentakel Literaturmagazin, 2/2026
„In die Welt". In: Tentakel Literaturmagazin, 2/2025.
„Verloren". In: Tentakel Literaturmagazin, 1/2025.
„Friedenserklärungen". In: Tentakel Literaturmagazin, 3/2024.
„Das graue Päckchen".. In: Tentakel Literaturmagazin, 1/2024.
„Becky". In: Tentakel Literaturmagazin, 3/2023.
„Gewinnen". In: Tentakel Literaturmagazin, 1/2023.
„Verrat". In: Literaturzeitschrift „Podium", Wien, Herbst 2022.
„Das nächste Mal". In: Tentakel Literaturmagazin, 3/2022.
„Peak District". In: Tentakel Literaturmagazin, 2/2022.
„Die Klage Kenias". In Tentakel Literaturmagazin, 2/2022.
„Unter Null". In: Literaturzeitschrift „& Radieschen", Wien #60 (12/2021).
„Pflaumenmus" .In: Tentakel Literaturmagazin, 3/2021.
„Die guten Zeiten". In: Tentakel Literaturmagazin, 2/2021.
„Ein guter Tag" In: Tentakel Literaturmagazin, 2/2021.
„Ta-Ta-Ta-Taa … Punk!" In: Tentakel Literaturmagazin, 3/2020.
„Ihr Ziel befindet sich auf der rechten Seite" In: Tentakel Literaturmagazin, 2/2020.
„Marijke und Ole – Ein Kurzroman in sechs Briefen" In: Tentakel Literaturmagazin, 2/2020.
Lesungen
Auf Anfrage gern...!